Kuriositätenkabinett

Immer Ärger mit den Sprichwörtern!

"Da bin ich über meinen inneren Schweinehund gesprungen."
("Du bist, was du isst", RTL2)

"Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schreck mit Ende."
(Pierre Littbarski)

"Jede Seite hat zwei Medaillen!"
(Mario Basler)

"Hoppla, jetzt habe ich ja die Katze schon ausgeplaudert."

"Jeder ist seines Schmiedes Glück"
(Martin Semmelrogge in "Berlin Mitte" / ZDF)

"Du kannst nicht alle Männer unter einen Hut kehren."

"Das hängt mir aus den Ohren raus."

"Jetzt bringst du das schon wieder aufs Trapez."

"Ich habe mich zwischen alle Stühle gesetzt."

"Man darf nicht nach dem ersten Spiel urteilen und sollte schon die Küche im Dorf lassen".
(Christian Ziege in der Sportschau)

"Lassen wir das mal auf der Gehirnzelle zergehen".
(Cemal Osmanovic bei "Wir sind Umsatz")

 Wir haben den Löffel hingeworfen!

 

Immer Ärger mit den Fremdwörtern!

"Ich hoffe, dass dieses Spiel nicht mein einziges Debut bleibt."

(Nationalspieler Sebastian Deisler)

"Ich habe ihn nur ganz leicht retuschiert!"
(Ex-Nationalspieler Olaf Thon)

"Ja, der FC Tirol hat eine Obduktion auf mich."
(Trainer Peter Pacult)

"Der Schauspieler wirkt mariniert."

"Am Rande der Rezension..."

"Der Mann wird des Tourismus verdächtigt."

"Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt."
(Fritz Walter jun.)

"Hier sehen Sie das ganze Arenal."

 

Immer Ärger mit den Begriffen!

"Aus meinen Augen ist das Mist."

"Jeder Kandidat hat einen Ständer."
(Jörg Kachelmann in "Einer wird gewinnen")

"Der Mann ist Rechtshändler!"

"Die Landschaft hat ganz viele Fassaden."

"Da war so eine Aussichtsform."

"Was kann Ihnen den Schlaf rauben? - Die ausschweifenden Bewegungen meiner Tochter." (Annette Frier im Stern 4/13)

 

Immer Ärger mit den Bezügen!

"Der Grund war nicht die Ursache, sondern der Auslöser." (Franz Beckenbauer)

"Dann kam das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief's ganz flüssig."
(Fußballer Paul Breitner)

"Wir wollen das nicht auf uns beruhen lassen"

"Wir stellen die Kontaktpartner her."

"Wenn jemand unabsehbar Urlaub haben will."

"Da geht ein großer Spieler. Ein Mann wie Steffi Graf."
(Jörg Dahlmann)

"Herzlichen Glückwunsch an Marco Kurz. Seine Frau ist zum zweiten Mal Vater geworden."
(Thomas Häßler in einem Interview / Premiere)

"Von den österreichischen Skifahrern sind vier unter den ersten drei."
(Reporter Robert Saeger beim Riesenslalom in Tignes / ORF)

"Die Frage auf die Antwort dürfte dir leichtfallen."
(Kai Böcking in "Jetzt kannst Du was erleben")

"Wir sind hier ja keine unwegsame Gegend."

"Ich bedaure den kurzen Besuch."

 

Immer Ärger mit den Freud'schen Versprechern

"Bei mir wusste man immer, wo ich dran war."

(Günter Netzer)

"Man hetzt die Leute auf mit Tatsachen, die nicht der Wahrheit entsprechen!"
(Toni Polster)

Muttertag im Radio:
"Meine Mutter ist ja sowieso die Beste. Ich möchte mich für alles bedanken, was sie mir angetan hat."

 

Immer Ärger mit der Grammatik

Anne Karin singt:

"Dein Niemand rief heut Abend bei uns an,

und als ich fragte, wer ist dran?

Da konnte sie nur feige sein,

und HING den Hörer wieder ein."

 

Gibt's das?

"Ich habe 'ne Oberschenkelzerrung am linken Fuß."
(Guido Buchwald)

"Wunderbar, wie er seinen Körper zwischen sich und den Gegner schiebt!"
(Trainer Udo Lattek)

"Ein viereckiges Kleeblatt"

"Wenn man ein O:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich."
(Rolf Rüssmann)

Gib mir mal den Frischkäse? - Willst du den Geschmacklosen?

 

Wohin mit dem Wortmüll?

"Wir haben uns diskutarisch miteinander bewegt!"

Temperaturmäßig ist es hier kalt.

 

Pleonasmen und Tautologien

"Er hat die Zukunft noch vor sich."

"Wenn Sie zu Fuß joggen..."

"Ich bin körperlich und physisch topfit."
(Thomas Hässler)

"Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu."
(Jürgen Wegmann)

"Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl."
(Andreas Möller)

"Andre Agassi verabschiedet sich von Hannover mit einem tränenden und einem weinenden Auge."
(Rudi Cerne beim Finale der ATP-WM / ZDF)

Herabminderung, Rücksichtnahme, Zielsetzung, Heilungsverlauf, Steuerungsprozess, Wettergeschehen, Lärmentwicklung, Ausleseverfahren, Gefahrensituation, Rückantwort, Inneneinrichtung, Innenfutter, Gratisgeschenk, Stillschweigen, Mitkonkurrenten, Herabminderung, Zeitverzögerung, Schlussfazit, Fußpedal, Glasvitrine, Eigeninitiative, Arzneimittel, Rückantwort

Neu renoviert, ein neues Haus bauen, offen für andere Alternativen, gezwungen kündigen zu müssen, nutzlos vergeudet, mit eigenen Augen gesehen, erste Priorität, der unübertrefflich Beste, strengstes Stillschweigen bewahren

Austesten, überprüfen, übersenden, abklären, abändern, abdrehen (einen Film), ausdiskutieren, durchsprechen, hinterfragen, ankaufen, aufzeigen, anliefern, erhoffen, abmildern, abzielen, anmieten, anwachsen, aufspalten, vorwarnen

 

Immer Ärger mit der Mehrzahl

Antibiotikas, Kommatas, Lexikas, Kaktusse

 

Immer Ärger mit der Sachkenntnis

"Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien"
(Andreas Möller)

 

Einfach nur Unsinn!

"Wir wissen mit Sicherheit, dass Osama bin Laden entweder in Afghanistan ist oder in einem anderen Land oder tot."
(Donald Rumsfeld)

"Es gibt nur eine Möglichkeit: Sieg, Niederlage oder Unentschieden!"
(Franz Beckenbauer)

"Es ist wichtig, dass man neunzig Minuten mit voller Konzentration an das nächste Spiel denkt."
(Lothar Matthäus)

"Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt."
(Thomas Hässler)

"Die Schweden sind keine Holländer, das hat man ganz genau gesehen."
(Franz Beckenbauer)

"Es steht im Augenblick 1:1, aber es hätte auch umgekehrt laufen können."
(Heribert Fassbender)

"Das einzige, was sich nicht verändert hat, ist die Temperatur - es ist noch kälter geworden"
(Gerhard Delling beim UEFA-Cup)

"Ich will ganz in Ruhe heiraten, allein für mich"
(Axel Schulz zu Bettina Böttinger in "B.trifft" / WDR)

"Ich kann's von hier aus nicht sehen, aber es sieht nicht gut aus!"
(Linda de Mol in "Domino Day" / RTL)

"In Florida könnte ich Tag und Nacht in der Sonne liegen."
(Howard Carpendale in "7 Tage 7 Köpfe" / RTL)

"Das trenne ich ganz konsequent: Beruf und Job."
(Frauke Ludowig in der "Morgenshow" bei Hit Radio Antenne)

"Du hast deine Kinder auch relativ schnell hintereinander bekommen. Es waren, wenn ich mich richtig erinnere, nur zwei Monate dazwischen."
(Verona Feldbusch zu Julia Kent in "Peep")

"Der Tee schmeckt eigentlich nach gar nichts, ist aber trotzdem sehr gut."
(Alfred Biolek zu Jürgen von der Lippe in "Alfredissimo")

"Was muss sich eine Frau alles einfallen lassen, damit du kommst?"
(Verona Feldbusch in "Peep")

"Ich war ganz allein in der Maschine und habe dem Piloten gesagt..."
(Helmut Kohl in "Am Ende des Jahrhunderts")

"Man darf nicht nach dem ersten Spiel urteilen und sollte schon die Küche im Dorf lassen".(Christian Ziege in der Sportschau)

Michael Rossié - Langemarckstr. 3a - 82166 Gräfelfing - Tel.: +49 89 852 753

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Michael Rossié ist Vizepräsident der German Speakers Association


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Die Bezeichnung Certified Speaking Professional (CSP) ist eine international anerkannte Qualitätsauszeichnung für Speaker, die besonders hohe Anforderungen an Qualität und Quantität des Speaking erfüllen. Der Titel wird vom amerikanischen Dachverband der Speaker, der National Speakers Association verliehen. Michael Rossié wurde 2013 der zwölfte Deutsche mit diesem Titel. Weltweit sind ca. 10% aller Speaker CSPs.


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